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TAMIYA CUP AARBERG

8. Eurocup-Lauf in Aarberg

Nun war es endlich soweit und das letzte Rennen der Saison stand vor der Türe. Wir fuhren schon am Samstag früh von Zürich weg, um möglichst einen guten Platz fürs Zelt zu ergattern. Als wir endlich in Aarberg ankamen, waren schon ein paar Fahrer dort und trainierten schon fleissig.

Nach dem Aufbau des Zeltes und des Schrauberplatzes begann ich sogleich die ersten Akkus zu laden. Die Strecke an sich war in einem tollen Zustand, da sie aus Sickerteer bestand und sich somit keine bzw. keine allzu grossen Pfützen sammelten. Leider spielte das Wetter am ganzen Wochenende nicht mit, was aber der Motivation keinen Abbruch tat. Nachdem ich die ersten Runden mit dem gleichen Setup wie in Lostallo fuhr, versuchte ich später auch mal ein anderes. Ich kam weder mit dem Freilauf noch dem Spool auf der nassen Strecke zurecht, weshalb ich auf das Kugeldiff wechselte.

Am Nachmittag gab es dann noch ein gezeitetes Training, welches ich wegen falschen Reifeneinlagen leider versaute.

Die Nacht verbrachten wir bei der Fam. Schärer in Bargen, einem Nachbarort. Dort stand uns ein Riesen Zimmer zur Verfügung, so dass ich mein Material auf Regen vorbereiten konnte.

Am Sonntag ging es schon früh zur Piste und obwohl es stärker regnete, war ich guten Mutes. Zusammen mit Marco Siegenthaler und Sandro Bamert hatten wir ne lustige Zeit. Darko gab mir noch den Tipp, dass ich meine Dämpfer eine Position steiler stellen sollte, was auch sofort spürbar besser war. Nach einem 5. und einem 4. Rang in den Vorläufen der Gruppe Expert 2,freute ich mich schon auf das A-Finale. Leider hatte sich der Regen verstärkt und ohne es zu merken meine Kohlen aufgeweicht. Im ersten Finallauf gab es leider schon nach der zweiten Runde einen Rennabbruch, weshalb es einen Neustart gab. Doch diesmal ging nichts mehr. Der Motor war so hinüber, dass er gar nicht mehr vom Fleck kam.

Somit beendete ich das Rennen wieder einmal auf dem 10. Endrang. Jetzt bleibt mir aber genug Zeit, um mich auf die neue Saison vorzubereiten und meine Fahrkünste zu verbessern.

Falls nun jemand beim lesen unserer Berichte Lust auf den Tamiya- Cup bekommen hat, dann kann er sich ruhig mal bei mir melden. Ich werde versuchen die Fragen so gut es geht zu beantworten.

 

Also, dann bis zur nächsten Saison, euer Costa

 

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